аЯрЁБс>ўџ 24ўџџџ1џџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџџьЅС'` №Пв$bjbj{P{P.0::Ќ%џџџџџџЄ$$$$$$$8œœœ8дш89 ь  "* * * * * * И К К К К К К $% hvо $* * * * * о $$* * ѓ    * X$* $* И  * И   $$ * ќ …йХАдЪœ‚ X И 09  к ^ $ (* *  * * * * * о о 8 X* * * 9 * * * * 888dœ888œ888$$$$$$џџџџ RUHANI SATSANG Washington, 2. April 1955 Botschaft von Seiner Heiligkeit Sant Kirpal Singh Ji (Diese Botschaft wurde etwa 8 Wochen vor dem Beginn der ersten Weltreise des Meisters, der Delhi am 31. Mai 1955 verlieп, von Herrn Khanna mit obigem Datum an die Aspiranten und Schќler in den USA verschickt.) Liebe Damen und Herren, Meisterseelen haben immer unsere trostlose Welt besucht. Die Welt ist niemals ohne eine solche Persіnlichkeit gewesen. Das Gesetz von Bedarf und Versorgung hat immer bestand. Es gibt Brot fќr die Hungernden und Wasser fќr die Dќrstenden. Unser geliebter „Sawan“ hat die Welt wie die regenschweren Wolken des Monats Sawan (der dem Juli entspricht) besucht und die Herzen der Menschen durchtrфnkt, die ein leidenschaftliches Leben verwќstet und verdorrt hinterlassen hat. Jene Seelen, die durch Ewigkeiten vom Herrn getrennt waren, wurden auf den Weg gestellt, um sich wieder mit Ihm zu vereinen. Er ist fќr die ganze Welt gekommen; Er hat alle Unterschiede beseitigt und sie auf eine gemeinsame Plattform zu den Fќпen Gottes gebracht. Er hat all die Menschen aus dem Abgrund der Vorurteile und der Engstirnigkeit befreit und ihnen die erhabene Botschaft der Bruderschaft der Menschen und der Vaterschaft Gottes gelehrt. „Erkennt nur einen solchen Menschen als wahren Meister an, der die ganze Menschheit dazu bringt, als Liebende Gottes zusammenzusitzen, ungeachtet ihrer Kaste, ihres Glaubens oder ihrer Hautfarbe.“ Er entsprach dieser Definition eines Satguru (wahren Meisters) ganz und gar. Er war das verkіrperte Licht und gab der ganzen Welt dieses Licht. Er zeigte das Licht Gottes selbst jenen, die nicht an Gott glaubten und denen Gott fremd war. Er verlieh einem jeden, der zu ihm kam, die innere Erfahrung aus erster Hand. Jene Menschen, die sich so mit dem Kіrper gleichsetzten, daп sie ganz zum Kіrper geworden waren, erhielten, wenn sie zu ihm kamen, die direkte Erfahrung, wie man sich vom Kіrper trennt, das heiпt, wie man sich ќber ihn und die фuпeren Sinne erhebt. Er war eins mit Gott. Die Gnade Gottes leuchtete durch ihn. Er war ein Kіrper, in dem sich Gott offenbarte - wer immer ihn mit seinen Augen erblickte und das Glќck hatte, mit ihm zu sprechen und seinen inspirierenden Vortrфgen zu lauschen, wurde von ihm bezaubert. Wer so glќcklich war, mit aller Ergebenheit zu seinen Fќпen zu sitzen, begann seinen Kіrper und die Umgebung ganz zu vergessen und fing an, alle zu lieben, ungeachtet ihrer Kaste, ihres Glaubens und ihrer Hautfarbe. „Seit ich zu den Fќпen des Meisters sitze, habe ich keine Feinde mehr und keiner ist mir fremd - alle sind mir nun teuer“, sagte der fќnfte Guru der Sikhs. Zu Zeiten versammelten sich Millionen von Mфnnern und Frauen um ihn. Wenn sie in liebevoller Hingabe vor ihm saпen, wurden sie von der magnetischen Anziehungskraft seiner Heiligen Gegenwart so bezaubert, daп sie alle anderen um sich herum vіllig vergaпen. Jeder von ihnen erblickte ihn gemфп der eigenen Empfфnglichkeit in seiner strahlenden Gestalt in unterschiedlichen Farben. Ihm war eine bezaubernde Grіпe zu eigen. Viele sahen ihn auf Erden wandeln, doch niemand konnte sehen, was Er wirklich war. Er war die Leuchtende Sonne der Spiritualitфt, die ihr Licht auf alle Wahrheitssucher verstrіmte. Als die Zeit des Ablegens seines Kіrpers nahte, das war am Morgen des 1. April 1948, gewфhrte er mir aus bloпer Gnade die Gelegenheit, ganz allein bei ihm zu sitzen. Er hatte die Augen geschlossen und war ganz in sein inneres Selbst vertieft. Als Antwort auf mein Gebet іffnete er seine Gnade-verstrіmenden Augen, die von der Liebe Gottes berauscht waren, und richtete seinen liebevollen Blick auf mich und fuhr fort, drei oder vier Minuten ununterbrochen in meine Augen zu schauen und mein Selbst durch und durch zu erfќllen, indem er alle Zellen meines Kіrpers mit einer Trunkenheit segnete, die Worte nicht zu schildern vermіgen. Die Ermфchtigung, die Initiation ins Jenseits und die Verbindung mit dem Wort zu geben, die er mir mќndlich am 12. Oktober 1947 verliehen hatte, war nun wфhrend seines Weggehens vіllig ќbertragen worden. Die Berauschung dieses innigen Blickes ist noch immer das Leben meiner Seele. Dann schlossen sich seine Augen, um sich nie, nie wieder zu іffnen. Die Sonne der Spiritualitфt, die Millionen von Menschen in Indien und im Ausland Licht gespendet hatte, ging nun im reifen Alter von 90 Jahren unter, am 2. April 1948 um 8:30 abends. Er war ein groпer Meister und wird es immer sein. Wer immer vom sќпen Elixier seiner Gegenwart getrunken hat - wie kann er nun ohne Ihn leben? Es ist wahr, daп er in uns ist und immer bei uns sein wird. Ein wahrer Ergebener erblickt seine strahlende Form im Inneren und spricht nach Belieben mit ihm. Trotz all dem - an was kіnnen sich seine Augen nun in dieser Welt erfreuen und sфttigen? Wie kіnnen wir uns seiner heiligen Gegenwart in dieser physischen Gestalt erfreuen? Weh diesem Leben, das ohne ihn verstreicht - das Leben hіrt auf, ein Leben im wahren Sinne des Wortes genannt zu werden. Es ist wirklich ein groпer Segen, zu den Fќпen eines lebenden Meisters zu verweilen. Wenn ein kompetenter Meister einen Ergebenen initiiert, wohnt er fќr immer in ihm und gewфhrt ihm alle mіgliche Hilfe, um ihn zu erheben. Meister Sawan Singh Ji Maharaj ist noch immer bei uns. Wir sollten unsere Ergebenheit fќr ihn nicht фndern. Er wartet auf die Zeit, wo jedes seiner Kinder zu ihm kommt. Wenn irgendein Bruder oder eine Schwester auf dem spirituellen Weg nicht fortschreitet, kann er oder sie dieses Hindernis beseitigen, indem er die spirituellen мbungen in der Gemeinschaft eines praktisch erfahrenen Bruders ausќbt - und durch die Umkehrung kann Er ihn von Angesicht zu Angesicht erblicken. Was sollen wir an diesem Tag Seines Gedenkens tun? Wir sollen einfach nach dem handeln, was Er uns in Seiner Lebenszeit gelehrt hat. Wфhrend seines Lebens gab Er uns klare Anweisungen, um ein allgemeines Forum zu grќnden, wo Menschen aller Kasten, Glaubensbekenntnisse und aller Hautfarben zusammensitzen kіnnen und wo keine Regeln oder Rituale einer bestimmten Religion beachtet werden. Jeder sollte frei sein, in seiner eigenen religiіsen Gemeinschaft zu bleiben und seine eigene Weise des Gebets zu beachten und die verschiedenen Stufen der Spiritualitфt zu durchschreiten, die ein ethisches und reines Leben gebieten. Man sollte eine direkte Erfahrung der Verbindung mit der wirkenden Gotteskraft, mit Naam oder dem Heiligen Wort, erhalten kіnnen, wodurch Menschen jeder Herkunft gleicherweise spirituell begќnstigt werden. Der Name „Ruhani Satsang“, was „Festhalle der Spiritualitфt“ oder „Allgemeine Hochschule der Spiritualitфt“ bedeutet, wurde von Seiner Heiligkeit angeregt. Dieses Werk wurde vor etwa sieben Jahren in Delhi begonnen. Tausende von Wahrheitssuchern in Indien oder im Ausland wurden durch diese praktisch erfahrbare Wissenschaft bereichert. Meister Sawan Singh lehrt uns, die ganze Menschheit zu lieben und sich in diesem Leben mit Gott im Innern zu verbinden. Wer auch immer diese beiden Qualifikationen verwirklicht, dessen Leben trфgt volle Frucht, ungeachtet der religiіsen Gemeinschaft, in der er lebt. Heute sitzen wir alle in Seinem liebevollen Gedenken zusammen und sollten nach dem handeln, was er uns vorgelebt und gelehrt hat.     PAGE  PAGE 1 *+ag4 Ы Ь а Њ$Ћ$Ќ$­$Џ$А$В$Г$Е$Ж$И$Й$П$Р$С$Т$У$Ф$Ъ$Ы$ясязЪсМБзЄз–‹з~zrnrnrnrnd^d^Znd^dhФP\ hФP\0JjhФP\0JUhб~“jhб~“Uh‚ghTоhФP\OJQJ^JhФP\>*OJQJ^JhTоhФP\>*OJQJ^Jh<~hФP\OJQJ^JhФP\6OJQJ^Jhf1ŒhФP\6OJQJ^Jhf1ŒhФP\OJQJ^JhФP\OJQJ^JhФP\CJ OJQJ^JaJ hf1ŒhФP\CJ OJQJ^JaJ !*+`a3 4 L  ц…,хП"Ъ!Ћ$Ќ$Ў$Џ$Б$В$Д$Е$З$ііііііэээээээээээээыыыыыыыы $@&a$gdФP\ $@&a$gdФP\Ќ$б$ўўЗ$И$С$Т$У$Ю$Я$а$б$в$§ёя§ёя§§§ „ќџ„&`#$gdб~“ Ы$Ь$Э$Ю$Я$б$в$єъфрмиh‚ghб~“hФP\ hФP\0JjhФP\0JUhФP\0JmHnHu,1hА‚. 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